Fragen & Antworten

Um uns stets auf dem Laufenden zu halten, führen wir in regelmäßigen Abständen eine Zufriedenheitsbefragung in unseren Mensen durch. Denn nur mit dem Feedback unserer Gäste ist es uns möglich, uns noch weiter zu verbessern.

Im Rahmen der Befragung wollen wir von unseren Gästen aber auch wissen, an welchen Stellen noch Informationsbedarf besteht. Auf Basis der Ergebnisse unserer letzten Online-Umfrage haben wir hier noch einmal die wichtigsten Fakten zu den häufigsten Fragen und Unklarheiten zusammengefasst:

Wie werden die Portionen festgelegt?

Die Portionsgröße ist Teil der kalkulierten Rezeptur, auf der jedes unserer Gerichte basiert. Sie richtet sich nach dem durchschnittlichen Tagesbedarf eines Erwachsenen. Das Studierendenwerk Aachen arbeitet, wie jede Großküche, mit einer standardisierten Mengenkalkulation. Daher können wir Portionen leider nicht immer nach individuellem Wunsch oder Bedarf anpassen.

Warum fallen die Portionen manchmal unterschiedlich aus?

Die Servicekräfte des Studierendenwerks nutzen standardisiertes, vorgegebenes Ausgabebesteck (Kellen, Zangen, etc.) mit einheitlichen Größen. Da die Portionen jedoch manuell ausgegeben werden, können die jeweiligen Mengen selbstverständlich minimal variieren.

Bekomme ich Nachschlag?

Damit kein Kunde unsere Mensa hungrig verlassen muss, bieten wir an der Ausgabetheke für den großen Hunger gerne einen kostenlosen Nachschlag der Stärkebeilage mit Soße an. Somit werden alle Mensagäste satt und unnötige Speisereste werden vermieden. Wären die Portionen für alle Gäste insgesamt größer, müsste zu viel Essen weggeworfen werden.

Wie entsteht der Speiseplan?

Unsere beiden saisonalen, achtwöchigen Rahmenspeisepläne gestaltet das Produktmanagement gemeinsam mit unseren Köchen. Bei bis zu 13.000 ausgegebenen Essen am Tag stellt dies eine Herausforderung dar, bei der unterschiedliche Faktoren bedacht werden müssen: zum Beispiel Kesselkapazitäten, das Angebot unserer Lieferanten, kulinarische Trends oder unterschiedliche Geschmäcker und Essgewohnheiten unserer Gäste.

Fortbildungen und Messebesuche helfen uns stets dabei, neue Erkenntnisse in den Speiseplan einfließen zu lassen. Internationale Gerichte, beispielsweise aus der mediterranen oder asiatischen Küche, sorgen zudem für Vielfalt. Zur Weiterentwicklung und Verbesserung des Speiseplans freuen wir uns über konstruktives Feedback.

Warum ist das Essen manchmal ausverkauft?

Die Planung der Essensmenge basiert auf Statistiken und Erfahrungswerten. Unvorhersehbare Faktoren wie beispielsweise kurzfristige Änderungen der Stundenpläne oder ein plötzlicher Wetterumschwung können dafür sorgen, dass die Besucherzahlen von der Kalkulation abweichen. Wir geben auch in Zukunft unser Bestes, stets genügend Essen für unsere Gäste bereitzustellen, ohne dabei große Restmengen zu produzieren.

Wie sieht das vegetarische/vegane Angebot aus?

Von den Kunden, die an der Umfrage teilnahmen, ernähren sich circa elf Prozent vegetarisch und vier Prozent vegan. Daher bieten wir vegetarische Varianten der Wok- und Eintopfgerichte an. Neben den Gemüse- und Salatbuffets gibt es außerdem in der vegetarischen Menülinie zweimal wöchentlich vegane Gerichte.

Warum gibt es keine Nährwertangaben mehr?

Die Angabe der Nährwerte stellt aufgrund der hohen Anzahl verschiedenster Zutaten einen enormen Aufwand dar. Da sie für uns und unsere Gäste aber von großer Bedeutung sind, arbeiten wir zurzeit an der Optimierung der Erfassung dieser Daten.

Warum gibt es an den Zapftheken Plastikbecher?

Hierbei handelt es sich um kompostierbare Becher aus Maisstärke. Alternativ können Sie gerne einen selbst mitgebrachten Mehrwegbecher oder den ebenfalls umweltfreundlichen MensaCup für Kaltgetränke nutzen. Die Nachbestellung von abhandengekommenen Mehrweggläsern oder -bechern versursacht an dieser Stelle leider zu hohe Kosten.