KaWo 3: Baustellen-Chronik

Modern, innovativ und gemeinschaftsfördernd: In direkter Nachbarschaft zu den Entwicklungsstandorten der RWTH Aachen − dem Campus Melaten und dem Campus West − schaffen wir weiteren Wohnraum und damit gleichzeitig eine neue Quartiersmitte für den Kastanienweg.

In Ergänzung zu zwei bereits bestehenden und unmittelbar angrenzenden Anlagen entstehen in „KaWo 3“ Wohnplätze für 344 Studierende. Vier L-förmige und untereinander verbundene Baukörper sowie dazugehörige Höfe sollen das Gemeinschaftsgefühl der Bewohner fördern. In unserer Baustellen-Chronik informieren wir monatlich über Fortschritte und Entwicklungen im Kastanienweg.

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Aktuell

November 2017: Bessere Müllentsorgung
Die Arbeiten auf den Außenanlagen rund um den Gebäudekomplex schreiten voran. Vor allem auf der hinteren Seite, parallel zum Pariser Ring, wurde im November fleißig gepflastert. Jetzt wird an vielen Stellen die Infrastruktur verbessert: Im Keller stehen nun beispielsweise nagelneue Müllpressen und auf dem Außengelände werden Mülleimer und Aschenbecher aufgestellt. Damit einhergehend werden die Wohnheime nebenan, KaWo 1 und KaWo 2, neue Müllhäuser erhalten. Die Bauanträge dafür sind bereits gestellt.

 

Rückblick

Oktober 2017: Ab aufs Volleyballfeld!
Bis auf einzelne Ausnahmen, wie die behindertengerechten Wohnungen, ist KaWo 3 nun voll belegt. Für die Bewohner des KaWo-Quartiers besonders interessant: Es kann Beachvolleyball gespielt werden! Die Feldbegrenzung ist fertig und der Court mit einer neu gepflanzten Hecke umrahmt. Das Equipment können sich die Bewohner beim Hausmeister ausleihen. Nördlich des Spielfelds wurden zudem mehrere befestigte Parkplätze angelegt.

 

 

September 2017: Sand, Pflastersteine und Grünfläche
Die Arbeiten in den Gebäudeteilen sind bis auf Feinarbeiten und gelegentliche Ausbesserungen weitestgehend abgeschlossen. Der Fokus liegt nun auf dem Außengelände. Dort ist das Volleyballfeld so gut wie fertig: Die Spielfläche ist komplett mit Sand gefüllt, das Netz wird bald montiert und für die Umrandung ist eine Grünfläche vorgesehen, die demnächst eingesät wird. Vor Bauteil 1 wurde eine befahrbare Rasengitterfläche verlegt. Auch die Pflasterarbeiten wurden fortgesetzt, vor allem am Eingang Seffenter Weg in Richtung des Wohnheims KaWo 1.

 

 

August 2017: Noch mehr Studis fürs KaWo!
Wieder einmal füllte sich die Wohnanlage: Anfang August begrüßte das Studierendenwerk 60 weitere Mieter im KaWo 3. Die Neuankömmlinge bezogen frisch fertiggestellte Wohnungen aller Gebäudeteile wie beispielsweise die bis dahin noch freien Zweier-WGs. Auch die Infrastruktur wächst: Im Clublokal der Anlage wurden bereits Strom- und Wasserleitungen verlegt, damit demnächst die Theke aufgebaut werden kann. Die Fortschritte im Außenbereich sind nun deutlich zu sehen: Drei Innenhöfe sind komplett gepflastert, der vierte wird gerade auf Hochtouren fertiggestellt. Außerdem wurden in den Kellern sämtliche Fahrradbügel montiert.

 

Juli 2017: Jetzt kommt richtig Leben in die Bude!
Im Monat Juli wurden die noch unbelegten Apartments der bisher fertigen Gebäudeteile auf Vordermann gebracht, sodass zum 1. August 60 weitere Studierende einziehen konnten. Die anderen Arbeiten standen im Zeichen der Verbesserung der studentischen Infrastruktur: Die Gemeinschaftsräume sind freigegeben, sodass nun zusammen mit den Mietern die Planung des neuen Klubraums beginnen kann. Auch der Waschsalon ist in Betrieb, und nachdem drei Innenhöfe komplett gepflastert sind, kann man inzwischen bereits das Beachvolleyballfeld erahnen. Anfang August öffnete zudem der neue Kiosk auf dem Gelände und feierte den Anlass mit einem Grillfest.

 

 

Juni 2017: Bauteil 4 kurz vor der Abnahme
Ungefähr 70 Studierende durften am 1. Juni die ersten Wohnungen des dritten Gebäudeteils beziehen. Doch auch das vierte Haus wird nicht mehr lange auf seine studentischen Mieter warten müssen, denn die Vorbereitungen für die behördliche Abnahme laufen auf Hochtouren: Begehungen, letzte Malerarbeiten, Fliesenlegen im Treppenhaus, Arbeiten am Betonwerkstahl und vieles mehr. Zudem wurde die Außentreppe vor dem Gebäude gepflastert. Alle Bewohner der Anlage dürfen sich außerdem über den offiziellen Betriebsstart des Waschsalons freuen.

 

 

Mai 2017: Endspurt für Bauteil 3
Da das Aachener Frühlingswetter in diesem Jahr besonders gnädig ist, schreiten sämtliche Arbeiten mit hohem Tempo voran. In und um Bauteil 1 und 2 standen noch Restarbeiten an, so wurden zum Beispiel die Handläufe der Geländer gestrichen, die Pflasterarbeiten in den Innenhöfen fortgeführt und die Gemeinschaftsräume fertiggestellt. Bauteil 3 wurde im Mai durch die Bauaufsicht sowie die Feuerwehr erfolgreich abgenommen. Plangemäß kann nun das dritte der KaWo-Häuser zum 1. Juni bezogen werden!

 

 

April 2017: Gute Laune bei der Einweihungsfeier
Nachdem Anfang April auch Haus 2 bezogen werden konnte, fand Ende des Monats die offizielle Einweihungsfeier von KaWo 3 statt. Rund 100 Gäste kamen und bestaunten die fertigen Wohneinheiten. An vielen Stellen ging es selbstverständlich mit den Arbeiten weiter: Der Innenhof des ersten Bauteils wurde komplett gepflastert, erste Bäume konnten gepflanzt werden und stellenweise ist bereits Rasen eingesät worden. Die Handläufe der Fertigteiltreppen in Richtung KaWo 1 wurden vollständig montiert, und dank Parkettboden, Wand- und Fußbodenbelägen sind einige Anbauten und Gemeinschaftsräume bereits fertig für die Nutzung.

 

 

März 2017: Gebäude 2 ist so gut wie fertig!
Im März liefen die Restarbeiten im zweiten Haus der Wohnanlage auf Hochtouren, damit im April weitere Studierende einziehen können. Der Gebäudeteil wurde von der Bauaufsicht und der Feuerwehr abgenommen und freigegeben. Ende des Monats fand die Grundreinigung statt – der Ankunft der neuen Mieter steht also nichts im Weg. Währenddessen konnten im Gebäude 3 bereits das Wasser angeschlossen und eine Hygieneprobung durchgeführt werden. Im Außenbereich wurden zudem die ersten Pflastersteine gelegt.

 

 

Februar 2017: Die ersten Bewohner sind da!
Ein weiterer Meilenstein ist gesetzt: Anfang Februar sind rund 80 Studierende ins erste Gebäude von „KaWo 3“ eingezogen − seither füllen sie die nagelneue Anlage mit Leben. Den gesamten Februar über wurden im selben Gebäude konstant Ausbesserungsarbeiten gemacht. Auch in den anderen Bauteilen geht es voran: Gebäude 2 ist nun komplett mit Küchen und Möbeln ausgestattet. In den Laubengängen wurde das Kiesbett mit Betonplatten bedeckt. Im Zeitplan liegen auch die Arbeiten an Bauteil 3 − hier gibt es an allen Ecken und Enden große Fortschritte!

 

 

Januar 2017: Bauteil 2 holt auf!
Das erste Bauteil ist bezugsfertig, und rund 80 Studierende sind Anfang Februar eingezogen − die letzten Arbeiten im Innenbereich werden in den nächsten Tagen und Wochen weitergeführt. In Bauteil 2 wurde im neuen Jahr ordentlich nachgelegt: Die Innenräume nehmen Gestalt an, die Malerarbeiten sind zu drei Vierteln abgeschlossen und die Küchen sind zum Teil schon aufgebaut. In den Badezimmern konnten die provisorischen Bautüren durch endgültige Badezimmertüren ersetzt werden. Außerdem werden nun im Außenbereich und in den Laubengängen Betonplatten verlegt.

 

 

Dezember 2016: Es ward Licht
Feinschliff am ersten Bauteil: Die Stromversorgung steht und die montierten LED-Deckenleuchten erhellen die Zimmer nun stromsparend. Alle Decken und Wände sind gestrichen, die Böden verlegt und sämtliche Innentüren sowie die Schließanlage wurden eingebaut. Auch die Arbeiten an den Laubengängen schreiten gut voran. Außen konnte schon das gesamte Baugerüst abgebaut werden. Auf dem Gelände wurden Winkelstützwände verbaut, und auch die Treppenanlage ist schon fertig. Im Januar heißt es „Endspurt für das Bauteil 1!“, damit im Februar bereits die ersten 79 Studierenden einziehen können.

 

 

November 2016: Die Küchen sind da!
Zeitloses Design und pflegeleichte Oberflächen in Weiß und Grau: Die ersten Küchen sind bereits eingebaut. Sämtliche Bodenbeläge in Holzoptik sowie die Sockelleisten sind in Bauteil 1 verlegt. In hohem Tempo schreiten die Fliesen- und Malerarbeiten voran. Nach kurzen wetterbedingten Unterbrechungen stehen auch die Klinkerarbeiten an Bauteil 1 kurz vor der Vollendung. Alle Laubengänge werden zurzeit mit Gehwegplatten gepflastert. Im Dezember soll die provisorische Baustromversorgung im ersten Bauteil bereits durch die endgültige Stromversorgung ersetzt werden.

 

 

Oktober 2016: Achtung, frisch gestrichen!
Neben den enorm fortgeschrittenen Klinkerarbeiten an der Außenfassade sind auch die Malerarbeiten in Bauteil 1 bereits so gut wie fertig − Zimmer, Flure und Außenwände erstrahlen fast vollständig in frischem Weiß. Auch der Estrich im Bauteil 1 ist so weit aufgebracht. In den ersten Zimmern hat bereits das Verlegen des Bodens begonnen. Der Innenausbau wird nun verstärkt vorangetrieben: Im November ist die Anlieferung der vorkonstruierten Küchen geplant, und im Dezember sollen bereits Wohnmöbel, Tische und Regale in den ersten Räumen aufgestellt werden.

 

 

September 2016: Innen und außen geht's voran
Die Klinkerarbeiten wurden fortgesetzt − nun lässt sich bereits deutlich erahnen, wie die rote Fassade des Gebäudekomplexes zukünftig aussehen wird. Im ersten Bauteil wurde der Estrich komplett verlegt, das Dach ist nahezu fertiggestellt und es erfolgten weitere Abnahmen durch Sachverständige. Der Küchenbauer führte letzte Messungen durch, um seine Planungen abschließen zu können. Sämtliche Trockenbau- und Vorarbeiten stehen kurz vor der Vollendung, sodass die Maler bereits mit dem Streichen beginnen konnten. Für Oktober ist der Beginn der Arbeiten am ersten der insgesamt 27 Teilabschnitte der Außenanlage geplant.

August 2016: Die Klinker kommen!
Nachdem alle Rohbauten bis auf kleine Ausbesserungsarbeiten vollständig sind und die ersten beiden Gebäude abgenommen wurden, sind nun auch sämtliche Fenster im ersten Bauteil eingesetzt. Für Anfang September ist bereits die Abnahme des dritten Hauses geplant. Alle Gas- und Wasseranschlüsse in Bauteil 1 und 2 sind verlegt. Ende August haben zudem die Estricharbeiten begonnen. Zurzeit werden bereits die ersten roten Klingerriemchen verklebt, das Dach ist komplett mit Folie verschweißt.

Juli 2016: Die Fassaden- und Dacharbeiten haben begonnen
Nach der Fertigstellung des Rohbaus im Juni wurden letzte Ausbesserungsarbeiten vorgenommen. Die ersten Geräte konnten nun von der Baustelle geräumt werden. Die Arbeiten am Dach und an der Fassade haben begonnen: Auf den Dächern wurde die Dampfsperre aufgeschweißt. Zudem sind bereits die ersten Türen und Fenster eingesetzt worden. Nachdem das Bauteil 1 bereits abgenommen war, ist nun auch die Abnahme des Bauteils 2 erfolgt. Außerdem neigt sich die Submissionsphase dem Ende zu: Nur noch wenige Ausschreibungen sind offen, darunter beispielsweise die für Küchen und Möbel.

Juni 2016: Der Rohbau ist fertig!

Es ist vollbracht: Der Rohbau aller vier Bauteile ist fertiggestellt. Die baubehördliche Rohbauabnahme kann somit plangemäß Mitte Juli vorgenommen werden. In Bauteil 1 haben bereits Aufräum- und Ausbesserungsarbeiten stattgefunden, sodass zunächst die Abnahme durch die Bauunternehmung erfolgen kann und die Installateure mit dem Innenausbau loslegen können. Außerdem wurde das Gebäude mit einem Gerüst versehen, um mit den Fassadenarbeiten zu beginnen. Das Fazit nach zehn Monaten Bau: Alles läuft nach Plan, und es geht weiter mit enormem Tempo voran.

Mai 2016: Die letzte Decke von Bauteil 1 ist fertig!

Dem rasanten Bautempo ist es zu verdanken, dass die Decke des obersten Geschosses in Bauteil 1 eingebracht werden konnte. Auch der Einbau aller Fertigbäder ist abgeschlossen. Somit steht Bauteil 1 kurz vor der Rohbaufertigstellung.

Aktuell wird die oberste Decke für das Betonieren im Zuge der Dacharbeiten vorbereitet. Außerdem werden Ausbesserungsarbeiten an den Betonflächen vorgenommen. Die Fertigbadfirma wird alle Bäder anschließen und Rohrleitungen miteinander verbinden. Der geplanten Rohbauabnahme von Bauteil 1 im Juli steht also nichts mehr im Wege.

April 2016: Unglaubliches Bautempo 

Weiterhin wird Etage um Etage gebaut. Kaum zu glauben, aber das Tempo konnte sogar noch einmal erhöht werden! Rund 115 Fertigbäder sind zum aktuellen Zeitpunkt in den Gebäudeteilen eingebaut. Die künftigen Gemeinschaftsräume − als eingeschossige Sonderbauten zu erkennen − sind zu 75 Prozent im Rohbau erstellt.

Begonnen haben auch die Heizungs- und Sanitärarbeiten. Deshalb werden Malerarbeiten für Decken und Wände im Keller teilweise vorgezogen, weil dort Trassen für Leitungen gezogen werden müssen.

März 2016: Es geht rasant in die Höhe!

Der Baufortschritt ist weiterhin enorm. Die Rohbauarbeiten verlaufen zügiger als erwartet. In Haus 1 ist das zweite Obergeschoss in die Höhe gewachsen. Alleine dort wurden bis Ende März 44 Nasszellen eingebaut. Hinzu kamen jeweils 25 Bäder in Haus 2 und 3 sowie sechs in Haus 4.

Das rasante Tempo soll beibehalten werden: Für jede Etage − es werden fünf pro Gebäude − wird mit einer Bauzeit von nur drei bis vier Wochen gerechnet.

Februar 2016: Zwei Dutzend Bäder sind schon da!

Auch im Februar herrschte eine rege Bautätigkeit im Kastanienweg. In Gebäude 1 wurden in der ersten Etage alle Fertigteilbäder eingebaut, darunter ein behindertengerecht gestaltetes Bad. Eine weitere barrierefreie Toilettenanlage wird im gleichen Gebäude in einem Sonderbauteil realisiert, das Gemeinschaftszwecken dienen soll.

Weitere größere Baumaßnahmen waren die Betonierung der Bodenplatte eines Sonderbauteils in Gebäude 2, diverse Abdichtungsarbeiten und die Bewehrung der Decken über dem Erdgeschoß von Gebäude 3.

Januar 2016: Die Hochbauphase beginnt

Dank des milden Winters schritten die Bauarbeiten weiterhin zügig voran. Mit der offiziellen Grundsteinlegung am 25. Januar wurde der erste Bauabschnitt beendet und der Beginn der Hochbauphase eingeleitet. 

Nahezu zeitgleich konnten die ersten Fertigbäder eingebaut werden. Auf den rückseitigen Schachtwänden der Nasszellen wurden werkseitig fast alle notwendigen Ver- und Entsorgungsleitungen vormontiert, damit die vertikalen Leitungsstränge bereits während der Rohbauphase verbunden werden können. Das verkürzt die Bauzeit um zwei Monate.

Dezember 2015: Die ersten Wände stehen

Die neue Wohnanlage nimmt Formen an. An den Gebäudeteilen 1 und 2 wurden nach Abschluss der Bohrpfahlarbeiten und dem Aufstellen des zweiten Krans die ersten Innen- und Außenwände aus Fertigteilen eingesetzt.

Außerdem wurde die Bodenplatte des Kellergeschosses von Gebäude 2 gegossen. Fundamentarbeiten fanden an den Bauteilen 3 und 4 statt.

November 2015: Voll im Zeitplan

Höhenunterschiede auf dem Gelände und ein teilweise nicht tragfähiger Untergrund stellen eine besondere Herausforderung dar: KaWo 3 wird auf sogenannten Fundamentrosten errichtet. Im November wurden 160 Bohrpfähle mit einem Spiralbohrer in den Boden eingelassen. Vorab waren Kampfmittelsondierungen an jeder einzelnen Pfahlstelle notwendig, die zum Glück ergebnislos blieben. Auf dem Baufeld sind die Grundflächen der künftigen Gebäudeteile zu erkennen.

Oktober 2015: „Unterirdisch" gute Arbeit

Um Platz für den Neubau der vier zu KaWo 3 gehörenden Baukörper zu schaffen, wurden bestehende Versorgungsleitungen, Garagen und Müllplätze verlegt. Auch ein Blockheizkraftwerk musste abgebaut und zwischengelagert werden. Das dazu gehörige Gebäude wurde abgerissen.

September 2015: Erdmassen in Bewegung

Um das Baufeld herzurichten, mussten gewaltige Erdmassen bewegt werden. In Spitzenzeiten waren mehr als 20 LKW im Einsatz, um den Aushub von mehr als 25.000 Kubikmetern Erdreich abzufahren.

Zur Entlastung des Kastanienwegs vom Baustellenverkehr wurde eine neue Zufahrt vom Seffenter Weg aus eingerichtet, die auch als Feuerwehrzufahrt dient.

August 2015: Die Bagger sind los!

Mitte August war Baubeginn für die neue Wohnanlage KaWo 3. In dem modernen Gebäudekomplex sollen in den nächsten zwei Jahren 284 Wohnungen für 344 Bewohner entstehen. Auf dem 15.000 Quadratmeter großen Gelände rollten die Bagger an, um die Baugrube auszuheben.