WG-Zimmer günstig einrichten

Ein WG Zimmer oder auch ein Zimmer in einem Wohnheim stellt so etwas wie das "Basislager" der Studenten dar. Natürlich soll ein solcher Raum gerne poppig und witzig eingerichtet sein, er darf Poster, Pinnwände und jede Menge Dekoratives aufweisen, aber er sollte auch immer so gestaltet sein, dass der Bewohner darin einen Ort findet, an dem er ohne viel Räumen das Lernen aufnehmen kann bzw. seine Hausarbeiten verfassen kann. Ein WG Zimmer für Studenten ist also schon so etwas wie ein Home Office - nur fehlt es leider oft am nötigen Kleingeld, um es so auszustatten, wie man es gerne hätte. Ein kleines Budget bedeutet aber ganz sicher nicht, dass Apfelsinenkisten als Tische oder Stühle herhalten müssen.Günstige Wohnheimausstattungen bietet der Büro Blitz mit gratis Versand in die Schweiz an. Im Onlineshop oder direkt per Hotline kann man sorgenfrei seine neue Einrichtung bestellen.

Damit das WG Zimmer aber nicht zu sehr nach Büro aussieht, sind natürlich auch andere Anschaffungen, die man gerne auch individuell abwandeln kann, von Nöten. Als Bett machen sich Podeste aus Holz sehr gut, die tagsüber, oder wenn Besuch kommt, als "Lümmelecke" dienen können und abends in ein breites Bett umgewandelt werden. Da Studenten erfahrungsgemäß gerne einmal ihr Zimmer umräumen, sollten alle Möbelstücke nicht nur günstig sein, sondern auch leicht und damit mobil. Nachdem man also den Büro Blitz Test gemacht hat und sich den Schreibtisch oder die Regale der Träume ausgesucht hat, ist alles, was nach Spaß und Improvisieren aussieht, gerne gesehen. Ein kleiner Tisch aus einer alten Teekiste? Dies kann nicht nur nett ausschauen, sondern sogar "for free" sein, wenn man den Teehändler des Vertrauens freundlich anspricht.

Wand und Boden
Tapeten sind ja ein wenig out, aber die Wände individuell selbst gestalten, ist ausgesprochen in. Wer hier Geld sparen will, arbeitet mit Schablonen oder bringt die günstigen Wandtattoos an, die aus einer weißen Wand eine New Yorker Skyline oder eine asiatisch inspirierte Wand machen. Und wer den Boden auch gerne ins Wohnen einbezieht, weil es sich dort unten so gut sitzen und diskutieren lässt, kann sich aus Stoffresten Teppiche weben oder mit Hilfe von dicker Wolle kuschelige Matten erstellen. Noch nicht über viel Geld zu verfügen, das kann eben auch ein Vorteil sein, denn man wird geradezu gezwungen, kreativ zu sein. Hauptsache, der eigentliche Arbeitsplatz ist so etwas wie ein Ruhepol, alles Andere kann leicht und locker darum herum gruppiert werden - ständige Veränderung als Prinzip. 

Möbel selbst aufarbeiten
Geschenkte Möbel oder solche, die Verwandte überlassen, stellen ebenfalls eine Herausforderung dar. Eine schlichte Kommode aus Holz kann man mit Lack und einem Pinsel in alles verwandeln, was das Herz begehrt: eine "Tigertruhe", einen chinesischen Schrein oder ein Möbel, das mit bunten Bildchen für gute Laune sorgt. Home, sweet home, wer diese Idee so versteht, dass er selbst dazu beitragen kann, wird auch einen guten Ausgleich zum trockenen Pauken erhalten - Basteln und Kreativität.

 

Erich Westendarp / Pixelio.de