Allgemeines

Informationen zum Schutz vor dem Coronavirus +++ Update

© Mathieu Persan

+++  Update 1.4.  +++

Absage aller Jubiläumsveranstaltungen zum 100-jährigen Bestehen

2020 ist das große Jubiläumsjahr des Studierendenwerks Aachen. Aber: Es ist auch das Corona-Jahr. Ein Jahr, in dem alles überschattet wird von einem Virus sowie den Anstrengungen, seine flächendeckende Ausbreitung zu verlangsamen. Für uns alle sind es sehr schwierige Zeiten. Niemand weiß, was noch kommen wird, speziell in unserem Fall wann wir wieder unsere Einrichtungen öffnen und die Studierenden versorgen können.

So wie für alle ist die Ungewissheit auch für unsere Beschäftigten sehr bedrückend. Weil es im Moment wesentlich Wichtigeres gibt, halten wir es für die richtige Entscheidung, alle zu unserem 100-jährigen Bestehen geplanten Aktionen auf einen späteren Zeitpunkt zu verlegen. Dies betrifft unsere Ausstellung in der Mensa Academica, die Geburtstagsfeier der Mensa am 18. Mai und den offiziellen Festakt. Aber auch die vielen anderen Dinge, die wir mit den verschiedenen Bereichen geplant haben, werden vorerst entfallen.

Wir hoffen, dass wir spätestens im nächsten Jahr noch einmal neu ansetzen können und unser Jubiläum entspannt und möglichst befreit begehen können. Darauf freuen wir uns!

+++ Update 27.3. +++

! Geänderte Mietbedingungen in den Wohnheimen zur Abmilderung sozialer Härten !

Die Corona-Pandemie nimmt derzeit starken Einfluss auf den beruflichen und privaten Alltag von uns allen. Der Verlust von Jobs zur Finanzierung des Lebensunterhalts, die Verschiebung des Semesterbeginns, der Ausfall von Prüfungen und das Einreiseverbot aus Risikogebieten haben erhebliche Auswirkungen auf die Mietverhältnisse in unseren Wohnheimne.

Unser Ziel ist es, soziale Härten, die durch die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie entstanden sind, abzumildern. Somit haben wir einige Änderungen unserer Mietbedingungen vorgenommen:

Verzicht auf Kündigungsfrist
Für Bewohner*innen, die ihre Unterkunft aufgrund von Corona-Einschränkungen kurzfristig verlassen möchten/müssen, entfällt die Kündigungsfrist. Ihnen ist es somit möglich, sofort ausziehen. Auf der formlosen fristlosen Kündigung sind der Grund der Kündigung und das Datum, zu dem die Kündigung greifen soll, anzugeben.

Gründe können sein:

  • Es ist aufgrund der Corona-Pandemie eine Rückkehr nach Hause erforderlich.
  • Das Studium muss aufgrund der Auswirkungen durch die Corona-Pandemie abgebrochen werden.
  • Die Finanzierung der Miete ist nicht mehr sichergestellt (beispielsweise bei Jobverlust durch Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie)


Verlängerungen ohne Einhaltung der regulären Verlängerungsrichtlinien
Bewohner*innen, die aufgrund von Corona-Einschränkungen ihre Unterkunft nicht verlassen können, dürfen eine Ausnahmeverlängerung beantragen (auch wenn sie die regulären Verlängerungsbedingungen nicht erfüllen).

Es ist ein Antrag einzureichen, mit der Begründung „Verlängerung aufgrund der Corona-Pandemie“. Der Antrag kann formlos gestellt werden, als Antrag gilt auch eine E-Mail, in der der Verlängerungsgrund benannt wird. Die Frist zur Einreichung des Antrags entfällt. Die Ausnahmeverlängerungen werden maximal bis zum 30. September 2020 erteilt.

Gründe können sein:

  • Das Studium muss weiter fortgeführt werden, da infolge des Ausfalls der Prüfungszeit keine Prüfungen abgelegt werden konnten.
  • Es konnte keine neue Wohnung gefunden werden, zum Beispiel bei spontan abgesagten Praktika.
  • Die Rückkehr in die Heimat ist zurzeit nicht möglich.

Sollte das bisher gemietete Zimmer bereits weitervermietet sein, wird geprüft, ob ein anderes im Wohnheim frei ist. Alternativ werden Möglichkeiten in den anderen Wohnheimen geprüft. Die Prüfungen und Vergaben müssen individuell nach Verfügbarkeit erfolgen. Sollten nicht ausreichend freie Unterkünfte zur Verfügung stehen, werden die Anträge in der Reihenfolge des Eingangs bearbeitet. Beide Mieter*innen, der Belegungsausschuss und der Hausmeister werden entsprechend informiert.

Mietstundungen
Durch Jobverluste aufgrund von Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie kann es zu Einkommensverlusten bei Mieter*innen kommen, die ihren Lebensunterhalt aus diesen Einnahmen finanzieren. Um die sozialen Härten abzumildern, ermöglichen wir die Stundung der Mietzahlungen für die Monate April, Mai und Juni 2020. Die Rückzahlung der gestundeten Mieten kann in Raten ab Juli bis Dezember 2020 erfolgen. Es besteht das Angebot, die Mieten von April bis Juni 2020 komplett auszusetzen oder nur zum Teil.

Antragsformular deutsch

Antragsformular englisch

Neue Untermieten werden abgelehnt
Die rasante Ausbreitung des Coronavirus in den vergangenen Tagen ist besorgniserregend. Wir müssen in unseren Wohnheimen alles dafür tun, um einen unkontrollierten Anstieg der Fallzahlen zu verhindern und unsere Bewohner*innen, so weit es uns möglich ist, vor einer Infektion zu schützen. Hier ist die Reduzierung von Kontakten entscheidend.  Aus diesem Grund können wir in der jetzigen Situation Untermietverhältnisse nicht genehmigen.

Mietzeitunterbrechung
Um unseren Bewohner*inne*n dennoch zu ermöglichen, Praktika wahrzunehmen und nicht durch doppelte Mietzahlungen belastet zu werden, bieten wir eine Mietzeitunterbrechung an. Dazu ist auf der Kündigung der Vermerk ‚Mietzeitunterbrechung‘ anzugeben. Im Anschluss erhält der Bewohner eine Bestätigung der Mietzeitunterbrechung mit den Hinweisen, die vor Rückkehr zu befolgen sind.

Kündigung durch Hauptmieter mit Untermieten
Kündigt der/die Hauptmieter*in sein Mietverhältnis, wird dem Untermieter das Weiterwohnen über die Dauer seines Untermietvertrags ermöglicht. Der/die Untermieter*in ist verpflichtet, sich umgehend nach Bekanntwerden der Kündigung bei der Wohnheimverwaltung zu melden, damit ein neuer Vertrag abgeschlossen werden kann.

Verspätete Anreise aufgrund von Einreiseverboten
Können Mieter*innen aufgrund eines Einreiseverbots nicht zum vereinbarten Mietvertragsbeginn einreisen, behalten sie ihren Anspruch auf einen Wohnheimplatz. Dazu ist ein Nachweis der verspäteten Einreise umgehend nach Kenntnis des Einreiseverbots bei der Wohnheimverwaltung einzureichen.

Wir tun im Rahmen unserer Möglichkeiten alles dafür, um die Ausbreitung des CoronaVirus zu verlangsamen, unsere Wohnheimbewohner zu schützen und soziale Härten abzufedern. Mit gleichem Einsatz sollte jeder Bewohner*in die Maßnahmen der Landes- und Bundesregierungen befolgen. Leider erreichen uns immer wieder Rückmeldungen von Hausmeistern und Handwerkern, die berichten, dass Bewohner*innen bewusst gegen die Abstandsregeln verstoßen. Daher der dringende Appell: Haltet Abstand!

+++ Update 19.3. +++

Aufgrund mangelnder Nachfrage wird die Notversorgung vor der Mensa Academica in der kommenden Woche nicht weiter fortgeführt.

Unser Appell an alle:
Bleibt zu Hause! Schützt euch und eure Mitmenschen!
Und vor allen Dingen: Macht keine Partys – die Lage ist ernst!

+++ Update 18.3.  +++

Der Krisenstab des Studierendenwerks hat soeben beschlossen, ab morgen, 19. März, eine Notversorgung vor der Mensa Academica am Pontwall einzurichten. Zwischen 12 und 14 Uhr werden zweierlei Warmspeisen (vegetarisch und nichtvegetarisch) außerhalb der Einrichtung ausgegeben. Das Angebot gilt zunächst für den 19./20. März. Ob es zu einer Fortführung in der nächsten Woche kommt, wird noch entschieden.

Auch dort bitten wir um Einhaltung der Abstandsregeln.

+++ Update 17.3. +++  Mensen, Cafeterien und Kaffeebars schließen am 19.3. +++

Soeben hat die Geschäftsführung des Studierendenwerks Aachen auf Empfehlung seines Krisenstabs beschlossen, zum Schutz vor der zunehmenden Ansteckungsgefahr durch COVID-19 alle seine gastronomischen Einrichtungen ab Donnerstag,19. März, zu schließen. Den Entschluss haben die meisten Studierendenwerke in NRW gefasst. Diese haben ihre Einrichtungen bereits geschlossen oder werden sie in dieser Woche noch schließen.

Zum jetzigen Zeitpunkt können wir über die Dauer der Schließung keine verbindliche Aussage treffen. Wir danken allen Gästen für ihr Verständnis und halten sie über unsere Kanäle auf dem Laufenden.


+++ Update 16.3. +++

Auf Empfehlung des Kultusministeriums und des Krisenstabs der Stadt und der Städteregion Aachen werden die Hochschulen alle Klausuren, Hausarbeiten und Abschlussarbeiten wegen der erhöhten Ansteckungsgefahr durch den Coronavirus absagen. Der AStA der RWTH bündelt alle Informationen auf seiner Website.

Der Krisenstab des Studierendenwerks wird daraufhin prüfen müssen, ob bzw. inwieweit das momentane Versorgungsangebot in den Mensen noch aufrechterhalten werden kann.

Zudem hat die Landesregierung beschlossen, dass ab Montag, 16. März, Kinder im Alter bis zur Einschulung sowie Schülerinnen und Schüler keine Kindertageseinrichtung, Kindertagespflegestelle, Heilpädagogische Kindertageseinrichtung oder „Kinderbetreuung in besonderen Fällen“ (Brückenprojekte) betreten dürfen. Dies gilt auch für die Kindertageseinrichtungen des Studierendenwerks, die mit sofortiger Wirkung schließen.

Weitere Maßnahme im Gastronomischen Bereich:

  • Die Mensa Goethestraße stellt ab Dienstag, 17. März, vorübergehend den Betrieb ein. Aufgrund der Einrichtungsgröße ist es dort unmöglich, die geforderten erweiterten Hygienemaßnahmen (beispielsweise Mindestabstand) auch nur im Ansatz einzuhalten.
  • Die Tische in den Mensen werden ab heute so positioniert, dass die Gäste nur noch in einem bestimmten Abstand voneinander Platz nehmen können. Es ist wichtig, sich an diese Tischordnung zu halten und sie nicht aufzuheben!


Darüber hinaus gelten die am 13. März angekündigten Maßnahmen.

 

+++  Update 13.3. +++

Aufgrund der aktuellen Entwicklung sowie den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts und der für uns zuständigen Behörden sehen wir uns in der Pflicht, weitere Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus zu ergreifen. Diese betreffen speziell den gastronomischen Betrieb des Studierendenwerks. Darüber hinaus wurden Handlungsanweisungen an die Studierenden in den Wohnheimen weitergeleitet.

Ziel ist es, die Nutzung unserer Einrichtungen als Lern- und Aufenthaltsräume einzuschränken, da diese das Risiko der Ansteckungsgefahr mit dem Coronavirus weiter erhöhen würde. Die Entscheidung wurde auch vor dem Hintergrund getroffen, dass in der kommenden Woche alle Lese- und Lernräume im Hochschulbereich schließen werden. Wir halten es für geboten, an dieser Stelle konform mit den Hochschulen zu handeln.  

Die Verpflegungsmöglichkeiten für die Studierenden möchten wir zunächst aufrechterhalten. Wir sehen uns jedoch auch bei der Ausgabe der Warmessen in der Verantwortung, die Risiken einer Ansteckung zu minimieren und das Angebot überschaubarer zu gestalten beziehungsweise deutlich einzuschränken.

Maßnahmen im gastronomischen Bereich ab Montag, 16. März 2020 (zunächst gültig bis zum 14. April):

  • Der Betrieb der Mensen wird sich auf die warme Mittagsverpflegung beschränken. Alle Mensen, Kaffeebars und Cafeterien öffnen somit erst um 11 Uhr, die Essensausgabe erfolgt wie gewohnt ab 11:30 Uhr.
  • Das Essensangebot reduziert sich auf zwei warme subventionierte Gerichte („Klassiker“ und „vegetarisch“). Das an den Spezialtheken normalerweise ausgegebene Essen entfällt.
  • Mensa Academica: Die Essensausgabe der zwei angebotenen Gerichte verteilt sich auf den unteren Marktplatzbereich (vegetarisch) und die erste Etage (Klassiker). Die Ausgabezeit auf der ersten Etage verlängert sich von 14:15 auf 16 Uhr.
  • Die Besteck- und Gewürzausgabe erfolgt nur noch über unser Personal. In allen Einrichtungen entfällt die Selbstbedienung, die Kaffeemaschinen sind außer Betrieb.
  • In der Caffè-Lounge im FH-Gebäude Bayernallee entfällt die Zahlung mit Bargeld. Zu nutzen sind die zur Verfügung stehenden Chipkarten.
  • Es wird nach wie vor darum gebeten, unbedingt die auf den Aushängen beschriebenen Hygieneregeln einzuhalten.


Maßnahmen in den Wohnheimen:

  • Schließung der Aufenthaltsräume, in denen sich mehrere Personen gleichzeitig aufhalten (zum Beispiel Lernraum, Sauna, Versammlungsraum, Fitnessraum und Bar). Ausgenommen davon sind Lagerräume, in denen gemeinschaftliche Einrichtungsgegenstände aufgestellt sind, zum Beispiel im Waschraum, Druckerraum, Serverraum, Backofenraum.

    Alle Haussprecher*innen und Bewohner*innen wurden bereits informiert.

Kindertagesstätten:

  • Alle Betreuungseinrichtungen des Studierendenwerks sind bis auf Weiteres geschlossen.


Darüber hinaus gelten nach wie vor die bereits umgesetzten Maßnahmen unserer Beratungsstellen.

 

+++ Update 11.3. +++

Nach Mitteilung der Krisenstäbe der Stadt Aachen und der Städteregion werden alle Großveranstaltungen mit mehr als 1.000 Teilnehmenden aufgrund des Coronavirus bis Karfreitag, 10. April, abgesagt. Ausnahmen bilden hier unter anderem die Hochschulen und die gastronomischen Einrichtungen des Studierendenwerks, die den täglichen Betrieb uneingeschränkt aufrechterhalten sollen.

Vonseiten des Studierendenwerks und der Hochschulen besteht ein gemeinsamer Konsens darüber, dass auch im Hochschulbereich schnellstmöglich weitreichende Maßnahmen zum Schutz der Studierenden und der Beschäftigten ergriffen werden müssen. Um die Verbreitung des Coronavirus weiter einzudämmen, sind Einschränkungen unvermeidbar.

In den Einrichtungen des Studierendenwerks gilt dies in erster Linie für die Mensen und Cafeterien sowie die Beratungs- und Servicestellen.

Folgende Maßnahmen werden somit unverzüglich umgesetzt:


Gastronomischer Bereich:

  • Das Essensangebot wird in allen Mensen deutlich eingeschränkt. Alle offenen Theken zur Selbstbedienung, wie beispielsweise Gemüse- und Salatbuffets, werden geschlossen.
  • Der Betrieb in den Einrichtungen ESStw im C.A.R.L. und Bistro Templergraben wird ab sofort bis auf Weiteres eingestellt.
  • Es wird darum gebeten, unbedingt die auf den Aushängen beschriebenen Hygieneregeln einzuhalten.


Beratungsstellen:

  • In sämtlichen Beratungsstellen entfallen die persönlichen Sprech- und Servicezeiten. Dies betrifft das Amt für Ausbildungsförderung sowie die Wohnheimverwaltung. Alle Studierenden werden darum gebeten, ihre Belange über den telefonischen Weg zu regeln.
  • Der Infopoint am Pontwall wird nur noch zwischen 12 und 13 Uhr geöffnet sein. In dieser Zeit werden sich die Kolleginnen nur um Angelegenheiten kümmern können, die weder telefonisch noch per E-Mail zu klären sind. Das Abschließen von AUTOLOAD-Verträgen ist zurzeit somit nicht möglich, ebenso wie der Verkauf von Gastkarten und die Übertragung des Guthabens von der Studierendengastkarte auf die BlueCard/FH Karte.


Veranstaltungen:

  • Alle externen Veranstaltungen, die in den Räumen des Studierendenwerks stattfinden sollen, werden unabhängig von der Teilnehmerzahl abgesagt.

 

Weitere Maßnahmen:

  • In den Toiletten sämtlicher Einrichtungen enthält die Seife Desinfektionsmittel, zudem befinden sich an den Spiegeln der Waschräume Anleitungen zum richtigen Händewaschen.
  • Die Beschäftigten der gastronomischen Einrichtungen sind für das Thema sensibilisiert und halten sich an die Anweisungen des DEHOGA-Bundesverbands (Deutscher Hotel- und Gaststättenverband e.V.).
  • In den Einrichtungen informieren übersichtliche Plakate über die wichtigsten Schutzmaßnahmen (s. u.).
  • Gemeinsam mit der RWTH Aachen und der FH Aachen wurde ein Krisenstab einberufen, der zurzeit einen Stufenplan erarbeitet sowie Maßnahmen und Eskalationsstufen definiert.

Was sollten Gäste der Einrichtungen des Studierendenwerks beachten?

  • Bitte bewahren Sie Ruhe und informieren Sie sich ausgiebig über den Virus und die Schutzmaßnahmen − zurzeit gibt es in den Einrichtungen des Studierendenwerks keinen Grund zur Besorgnis.
  • Bitten nutzen Sie bei Fragen zu den Wohnheimen oder zum BAföG ausschließlich die telefonischen Sprechzeiten.
  • Wer sich krank fühlt, sollte die Einrichtungen des Studierendenwerks meiden.
  • Bitte legen Sie Ihre BlueCard oder FH Karte in den gastronomischen Einrichtungen an der Kasse selbst auf das Lesegerät.
  • Folgende allgemeine Handlungsmaßnahmen bieten den besten Schutz gegen das Coronavirus:
    • Händeschütteln vermeiden
    • gründliches Händewaschen
    • Anderthalb Meter Abstand zu anderen Personen halten
    • Hände aus dem Gesicht fernhalten
    • Geschützt in ein Taschentuch oder die Armbeuge husten oder niesen

Wo gibt es weitere Informationen?

 

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